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Die Publizität der Uhrenstube         

Die Publizität der Uhrenstube über die print-medien, Rundfunk und Fernsehen (ORF Landesstudio Burgenland, Burgenländisches Kabelfernsehen, Bayrischer Rundfunk: Donau-Alpe-Adria), Sat 1 und Sat 3 erweckten eine uner-wartet hohe Resonanz im In- und Ausland, vor allem aber in Deutschland.
So ist z.B. das größte und bedeutendste deutsche Turm-uhrenmuseum, das Schwäbische Turmuhrenmuseum in Mindelheim Mitglied der Uhrenstube Aschau geworden. Mit der DGC, der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie wurde eine Partnerschaft geschlossen. Erste Kontakte über eine gemeinsame wissenschaftliche Zusammenarbeit sind mit dem Wuppertaler Uhrenmuseum entstanden. Gäste aus Österreich, dem Bayrischen Wald, München, Frankfurt, Dresden, Plauen und England, bzw. Schottland haben die Uhrenstube besucht.

Die web-site (www.uhrenstube-aschau.at) und die mailbox (kontakt@uhrenstube-aschau.at) der Uhrenstube wird regelmäßig in Anspruch genommen. Anfragen kommen nicht nur aus ganz Europa und Osteuropa (Finnland, Polen, Rumänien und Ungarn), sondern sogar aus Russland, den USA und Kanada, Südamerika (Argentinien, Peru und Uruguay) sowie Japan. Die Web-Statistik für die Uhrenstube Aschau weist z.B. im November 2004 insgesamt 2.255 erfolgreich bearbeitet Seitenanfragen auf.

Anfang 2004 wurde die Uhrenstube Aschau in den "Official catalogue of ICOM - Museums in Austria" aufgenommen (siehe die web-site: www.icom-oesterreich.at). Die ICOM, das International Council Of Museums, ist eine Teilorgani-sation der UNESCO. In diesen Katalog werden weltweit nur Museen aufgenommen, die nicht nur auf ihrem Fachgebiet besondere Bedeutung besitzen, sondern auch den ethischen Richtlinien der ICOM entsprechen. Wir freuen uns über diese außerordentliche internationale Anerkennung und Würdigung der Uhrenstube.

Dieser Erfolg ist aber in erster Linie all jenen Freunden zu verdanken, die von allem Anfang an mitgeholfen haben, die Uhrenstube zum Leben zu erwecken, sei es durch freiwillige Mitarbeit, durch Ihren Mitgliedsbeitrag, durch Spenden oder durch großzügige Förderung. Ihnen allen möchte ich im Namen des Vereines ein herzliches Dankeschön sagen.

 

 

Mr. John Calder (links) aus Dunfirmline, Schottland im Fachgespräch mit dem Obmann

 

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